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Neuerungen in DocHouse Release 3.3

Mit einem grundlegenden Facelift in der Adress-Datenbank, einer aktualisierten Optik und Neuorganisation der Reiter, bietet die Oberfläche einiges an Neuerungen! Hinzu kommt der Schritt in Richtung Web. Auf Adressen, Dokumente und Aktivitäten kann künftig mittels Webbrowser zugegriffen werden.

Facelift in Adress- und Kontakt-Masken

Alles dreht sich um die Adresse. Ob Kunden, Interessenten, Geschäftspartner oder Lieferanten, alle sind in DocHouse gut aufgehoben. Und damit die Organisation Ihrer externen und internen Kommunikation mit den Anforderungen des Marktes schritthalten kann, wurden wieder einige Spezialitäten in DocHouse implementiert. So wurden die Adressreiter überarbeitet, um einen besseren Zugriff auf alle wichtigen Informationen zur Adresse zu erhalten. Im Kopfbereich einer Adresse werden alle wichtigen Informationen kompakt bereitgehalten. Er lässt sich auch um eigene relevante Infos erweitern. Über die Vorschau kann so auf Adress-Information zugegriffen werden, ohne ein Dokument öffnen zu müssen.

Über Quicklinks in geöffneten Adressen oder Kontakten können E-Mails direkt gesendet werden und bei Kontakten sind jetzt neben der Standard-E-Mailadresse weitere E-Mailadressen möglich. Die Erfassung von Telefon- und Faxnummern erfolgt jetzt in einer eigenen Dialogbox, so bleibt die eigentliche Adressmaske schlank und übersichtlich.

Dublettenprüfung während der Erfassung

Noch während der Eingabe einer neuen Adresse wird auf Dubletten geprüft. Gleiche oder ähnliche schon vorhandene Adressen werden dann zur Auswahl angeboten und können zur weiteren Erfassung direkt verwendet werden.

XPages – neuste IBM Technologie macht DocHouse webfähig

Künftig kann mittels Webbrowser auf Adressen, Dokumente und Aktivitäten zugegriffen werden. Voraussetzung dafür ist ein IBM Lotus Domino Server in Version 8.5. Dieser kann auch in eine bestehende ältere Domino-Infrastruktur integriert werden. Die XPages-Technologie bringt DocHouse in den Browser. Da Daten und Layout getrennt voneinander behandelt werden, kann mittels CSS eine einfache Layout-Anpassung erfolgen, ohne Änderungen an den DocHouse-Daten vornehmen zu müssen. Das Web-Modul kann so einfach an eine bestehende Installation hinzugefügt werden. Ende November geht das Modul in lesendem Modus produktiv.

Zugriffssteuerung auf Ordnerebene

DocHouse bietet neben der Organisation auf Adressebene auch die Möglichkeit zur Abbildung einer Ordnerstruktur. Ein Dokument kann so unter einer bestimmten Firma, einem Kontakt aber auch in einem oder mehreren Ordnern verwaltet werden. Neu ist jetzt, dass auf Ordnerebene Zugriffsrechte vergeben werden können. Bisher war es schon möglich, Rechte auf Basis einer Dokumenten-Vorlage zu vergeben oder Rechte manuell zuzuweisen. Jetzt kann das Lese- und Bearbeitungsrecht durch den Ablageordner gesetzt werden.

Änderungen im Modul Caredesk

Caredesk ist das DocHouse Modul für IT-Helpdesk und Kunden-Support. Es steht jetzt zur freien Auswahl, ob in Caredesk erzeugte Dokumente wie E-Mails, Faxe oder beliebige Dateien in der Caredesk- oder der Dokumenten-Datenbank abgelegt werden. Gleiches gilt für Caredesk-Ticket-Aufgaben. Diese können jetzt in der Caredesk- oder der Aktivitäten-Datenbank abgelegt werden.

Zu den Caredesk-Verträgen kann jetzt ein Standard-Vertrag definiert werden. Das System arbeitet dabei nach folgendem Schema: Zuerst wird ein kundenspezifischer Vertrag gesucht, wird kein spezifischer Vertrag gefunden, wird der Standardvertrag verwendet.

Für den Administrator

Besonders interessant für den Administrator: Setup-Dokumente können jetzt kopiert werden. Dadurch wird die Administration enorm vereinfacht. Alle Setup-Dokumente sind nun kopierbar (außer GlobalSetup und Benutzeränderung).


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Ansprechpartner

Michael Jopke
DocHouse GmbH
Oberfischbach 3
88677 Markdorf
Tel: +49 7544 966-290
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